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Unser Team

Das In safe hands e.V. - Team

Das ist Greta

Greta Tacke / Projektmanagement
„In safe hands e.V. – Integrationsschule“ /
greta@insafehands.de

„Wie kann es sein, dass so viele Menschen hungern, während wir in unserer heilen Blase im Überfluss leben? Wie kann es sein, dass Kinder kein Zugang zur Bildung haben, während Schulbildung für jeden von uns normal ist? Wie kann es sein, dass unschuldige Zivilisten im Krieg umgebracht werden, während wir das Glück haben uns in Sicherheit frei zu bewegen? Und wie kann es sein, dass Menschen kein Verständnis für solche Fluchtgründe aufbringen und diese hilfsbedürftigen Menschen abstoßen?

Ich glaube die Antwort ist Angst vor dem Fremden und vor der resultierenden ungewissen Zukunft. Sie blockiert die Möglichkeit Vielfalt als Chance für etwas Neues und Besseres zu sehen. An dieser Stelle möchte ich mit Menschlichkeit und Liebe ansetzen. In unseren Projekten möchte ich Kinder und Jugendliche unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft, Kulturen, Religionen und sexueller Orientierung zusammenbringen; Vertrautheit und Verständnis füreinander schaffen und Augen öffnen. Die starke Integrationskraft des Fußballs sehe ich als idealen Aufhänger, um dieses Ziel zu verfolgen.“

Das ist Fritjof

Fritjof Knier /
Projektmanagement „Fremd wird Freund“/
fritjof@insafehands.de

„Es ist nie zu spät, Vorurteile abzulegen, aber noch einfacher ist es, Vorurteile gar nicht entstehen zu lassen. Die Jüngsten in unserer Gesellschaft, unsere Kinder, entdecken und lernen jeden Tag neue Dinge – ganz vorurteilsfrei.

In safe hands e.V. leistet bei Kindern Aufklärungsarbeit und bringt sie mit anderen Kulturen zusammen, sodass das Zusammenleben mit Menschen anderer Herkunft zu einer Selbstverständlichkeit wird. Ich habe bei In safe hands e.V. die Möglichkeit, einen kleinen Teil dazu beizutragen, unsere nächste Generation zu einer toleranteren, verständnisvolleren und weltoffeneren zu machen.“

Das ist Ben

Ben Meßner /
Team H.O.P.E. in safe hands /
ben@insafehands.de

Das ist Petra

Petra Ostmeyer /
Willkommen im Fußball Bochum /
volunteer@insafehands.de

Einst stellte schon Albert Einstein fest: „Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil.“ Ich unterstütze In safe hands und kann mit Kindern und Jugendlichen aus verschiedensten Kulturen – auch ohne viele Worte – in Kontakt kommen und ihnen bei der Integration in einem ihnen fremden Land helfen. Das Strahlen in den Augen dieser Menschen ist für mich der schönste Dank.

Das ist Benni

Benjamin Swiatkowski /
Willkommen im Fußball Bochum /
volunteer@insafehands.de

Nelson Mandela sagte bereits: „Was im Leben zählt, ist nicht, dass wir gelebt haben. Sondern, wie wir das Leben von anderen verändert haben.“

Ich unterstütze In safe hands um den Kindern zu zeigen, dass ein Leben mit Respekt und in Toleranz und ohne Diskriminierung möglich ist. Auch wenn die Sprache manchmal Barrieren darstellt, das Lächeln der Kinder unterstreicht für mich jedes Mal, dass dieses Engagement wichtig und vor allem richtig ist.

Das ist Lisa

Lisa Hengstebeck /
Projektentwicklung

„Zuhause ist kein Ort, es ist ein Gefühl.“ (Cecelia Ahern)

Fast 30.000 Menschen flüchten täglich aus Gebieten und Ländern, in denen der Alltag von Angst, Unsicherheit und Gewalt geprägt ist. Sie sind auf der Suche, nach einem neuen Zuhause. Sich zu Hause fühlen bedeutet für mich Geborgenheit, Sicherheit und das Gefühl „Willkommen zu sein“.

Ich möchte durch meine Mitarbeit bei In safe hands dazu beitragen, dass die Menschen sich willkommen fühlen und ein tolerantes und weltoffenes Miteinander erfahren.  Für mich ist die Herangehensweise von In safe hands, durch Sport Gemeinsamkeiten zu entdecken und Toleranz und Offenheit durch Aufklärung zu erreichen, ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Welt, in der sich alle Menschen zu Hause fühlen.

Das ist Edgar

Edgar Romero /
Internationale Partnerschaften /
edgar@insafehands.de

After having worked in Colombia with sport for development and peace, the country with the highest internally displaced people according to UNHCR, I realized how meaningful could be the work of reintegration through sports; very challenging but also incredibly rewarding when able to achieve positive outcomes. For that reason when I moved to Germany to study I decided to do something similar with the refugee community, and help reintegrate communities through action!

Das ist Anna

Anna Ermes /
Projektentwicklung

Strahlende Augen, lautes Lachen, Gekicher und Freudenrufe von überall her – einfach sorgenlose und glückliche Kinder – das sind die Erinnerungen an meinen ersten Torwarttag und meinen Hilfseinsatz im Camp Veria mit In safe hands e.V.. Seitdem ich diese Erfahrung gemacht habe, lässt mich der Gedanke nicht mehr los, wie viel Großes man doch mit nur kleinen Mitteln für andere bewirken kann. 

Wir haben mit Kindern gearbeitet, die aus Angst vor Krieg und Terror geflohen sind – teilweise allein, manchmal auch mit ihren Familien, die kein Zuhause, keine Geborgenheit, schlichtweg kein sorgenfreies Leben haben, weil sie viel zu viele Dinge erlebt haben, die kein einziges Kind dieser Welt erlebt haben sollte. 

Kinder sollten sich geborgen fühlen und unbeschwert sein, sich ausprobieren können, Erfahrungen sammeln und die Welt entdecken – immer mit der Sicherheit im Rücken, nach Hause kommen zu können und zu wissen, das jemand da ist, der auf sie aufpasst, sie liebt, auf den Verlass ist und der sie auffängt, wenn sie fallen. Das ist für mich das Verständnis einer glücklichen Kindheit und jedes Kind sollte das Recht auf eine glückliche Kindheit haben. 

Ich weiß, dass ich nicht jedem Kind der Welt eine glückliche Kindheit bescheren kann, aber die Arbeit für in safe hands e.V. ist für mich der Weg, das für mich Mögliche zu tun. Denn in den Projekten kann ich Kindern, ihre Sorgen und Ängste nehmen und ihnen die Möglichkeit geben glücklich, unbeschwert und frei – einfach Kind – zu sein.